Jetzt wichtig:
Keine spontanen Erklärungen, keine Zugangsdaten freiwillig herausgeben und den Ablauf sachlich dokumentieren.
Beschluss zeigen lassen
Prüfen Sie Name, Anschrift, Tatvorwurf und gesuchte Gegenstände. Lassen Sie sich eine Ausfertigung sowie später das Sicherstellungsverzeichnis geben.
Beschlagnahme dokumentieren
Notieren Sie Beamte, Beginn, Ende, Räume und mitgenommene Gegenstände. Einer freiwilligen Sicherstellung sollte nicht vorschnell zugestimmt werden.
Verteidigung und Akteneinsicht
Erst nach Akteneinsicht lässt sich die Lage belastbar bewerten. Bis dahin ist Schweigen regelmäßig der sicherste Schritt.